02. 04. 2010 Generationsübergreifendes Wohnen unter dem Regenbogen
Angesichts der deutlich gestiegenen Lebenserwartung umfasst die Lebensphase des Alters heute einen wesentlich größeren Teil der durchschnittlichen Lebenszeit als noch vor einigen Generationen. Gleichzeitig erleben viele Schwule und Lesben Altwerden überwiegend als Verlust oder Bedrohung. So konzentrieren sich die persönliche, politische und wissenschaftliche Beschäftigung mit dem Alter häufig auf die befürchteten negativen Begleiterscheinungen wie Krankheiten und Gebrechlichkeit, Einschränkungen von Leistungsfähigkeit und Autonomie sowie den vermeintlichen Verlust an Attraktivität.

Berlin bekommt ein Regenbogenzentrum
Institutionellen Angebote für ältere und alte Lesben und Schwule in denen sie selbstverständlich und offen lesbisch oder schwul leben können gibt es kaum bis gar nicht. In Berlin wird das jedoch bald anders. Ab Mai 2010 wird das „Regenbogenzentrum“ (Arbeitstitel) in der Niebuhrstraße 59-60 errichtet, welcher ein Ort der schwulen Vielfalt in Berlin werden soll.
Das in Europa einzigartige Modellprojekt wird Raum bieten für generationsübergreifendes Wohnen in 24 Wohnungen, damit ältere schwule Männer ein angstfreies und autonomes Leben gemeinsam mit Lesben und heterosexuellen Menschen aus verschiedenen Altersgruppen führen können. Ein anderes Herzstück ist auch die eigene Wohngemeinschaft für Demenzkranke, die diese Personen vor der Isolation bewahrt.
Darüber hinaus kommt ein Café/Restaurant als Integrationsbetrieb mit viel Platz für öffentliche Veranstaltungen, die das Haus zu einem Kommunikationszentrum für die gesamte Community und für ganz Berlin machen soll und gleichzeitig der neuen Standort für die Schwulenberatung Berlin darstellt.
Quelle: Schwulenberatung Berlin

Berlin bekommt ein Regenbogenzentrum
Institutionellen Angebote für ältere und alte Lesben und Schwule in denen sie selbstverständlich und offen lesbisch oder schwul leben können gibt es kaum bis gar nicht. In Berlin wird das jedoch bald anders. Ab Mai 2010 wird das „Regenbogenzentrum“ (Arbeitstitel) in der Niebuhrstraße 59-60 errichtet, welcher ein Ort der schwulen Vielfalt in Berlin werden soll.
Das in Europa einzigartige Modellprojekt wird Raum bieten für generationsübergreifendes Wohnen in 24 Wohnungen, damit ältere schwule Männer ein angstfreies und autonomes Leben gemeinsam mit Lesben und heterosexuellen Menschen aus verschiedenen Altersgruppen führen können. Ein anderes Herzstück ist auch die eigene Wohngemeinschaft für Demenzkranke, die diese Personen vor der Isolation bewahrt.
Darüber hinaus kommt ein Café/Restaurant als Integrationsbetrieb mit viel Platz für öffentliche Veranstaltungen, die das Haus zu einem Kommunikationszentrum für die gesamte Community und für ganz Berlin machen soll und gleichzeitig der neuen Standort für die Schwulenberatung Berlin darstellt.
Quelle: Schwulenberatung Berlin




