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10. 03. 2010 Supermärkte vs. türkische Kreisler

Auch der Lebensmittelhandel (muss) türkisch lernen…

Der heimische Lebensmittelhandel bekommt zunehmend “Angst” von den “neuen” Nahversorgern. Was einst unsere Kreisler nebenan waren sind heute kleine Geschäfte mit klingenden Namen wie “Inci Market” und Co. Vom frischen Faldenbrot über Obst & Gemüse bsi hin zu diversen Milchprodukten bekommt man in den von Familien geführten Märkten alles was das Herz begehrt. Und das meist auch am Sonntag.

Ganz klar, dass der heimische Handel etwas tun muss. Handlungsbedarf besteht etwa daran eigene Produkte für die Zielgruppe anzubieten. In einigen Regionen gibt es daher in ausgesuchten Supermärkten bereits ein Produktsortiment für türkischstämmige Personen. Das dies auch beworben werden muss sieht man hier am Beispiel von Zielpunkt. Punkt.

2 Responses to “Supermärkte vs. türkische Kreisler”

  1. Patricia Kleinwaechter Says:
    Gute Idee - ich würde allerdings anregen, daß auch der deutschsprachige weiss, daß es ausgeuchte Märkte mit derart Lebensmitteln gibt: Man sieht nämlich, mit welcher Leidenschaft auch der “eingeborene” Österreicher in solche Läden einkaufen geht (Ich im Übrigen auch !!)
  2. Manuel Bräuhofer Says:
    Das seh ich auch so! Die Budgets der kleinen Kreisler ums Eck sind aber LEIDER dermaßen klein, dass Sie es sich nicht leisten könnten den “Mainstream” zu bewerben.

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