Diversity Marketing

WKO Logo
 

12. 03. 2010 Hermann Maier spricht Serbisch!

Seit über einem Jahr setzt Raiffeisen in Wien gezielt auf Kunden mit Migrationshintergrund. Das Erfolgsrezept: Mitarbeiter die selber Migrationshintergrund haben und die Bedürfnisse ihrer Kunden kennen und verstehen.

Freundlich lächeln die serbischen und kroatischen KundenBerater schon von Plakaten in den Auslagen und weisen darauf hin, dass in dieser Filiale auch serbisch/kroatisch gesprochen wird. Folder und Broschüren auf Serbisch/Kroatisch informieren über das vielfältige Angebot und aktuelle Konditionen.
Vor allem aber schätzen die Kunden die Beratung in der Muttersprache.



Die Raiffeisen in Wien zeigt, wie man mit Engagement und aufrichtiger Wertschätzung, eine Zielgruppe für sich gewinnen kann. Mit laufenden Aktionen und einer ständigen Präsenz innerhalb der Community vermittelt Raiffeisen vor allem Vertrauen und ernsthaftes Interesse.

Mittlerweile bietet Raiffeisen in vier Filialen in Wien Beratung auf Serbisch/Kroatisch an.

11. 03. 2010 Angstschweiß muss man nicht sehen

Der Behinderten- und Rehabilitations-Sportverband Hamburg sorgt mit einer frechen Kampagne für Aufsehen, die selbstbewusste SportlerInnen mit besonderen Bedürfnissen ins Zentrum rückt und diese als selbstbewusste, leistungsorientierte und siegeshungrige Profis darstellt, die keineswegs das Mitleid der ZuseherInnen brauchen, sondern ihre Stärken durchaus auch aus ihren außergewöhlichen körperlichen Merkmalen schöpfen. Nicht eine (ohnehin unerreichbare) Anpassung an die Norm ist das Ziel, sondern ein bewusstes Statement zur eigenen Besonderheit und Vielfältigkeit als Chance.



Die komplette Kampagne sowie einen Kampagnenfilm finden Sie hier:
http://www.brs-hamburg.de/

Quelle: BRS Hamburg e.V.

10. 03. 2010 Unterwäsche Werbung mal anders


Dass man Unterwäsche und die Funktionalität dieser auch anders als mit nackten Körpern bewerben kann macht McAlson vor. Egal in welches Gay- oder Lifestylemagazin man blickt überall sieht man durchtrainierte, gebräunte und augestylte Männerkörper. Warum auch nicht? Sex sells!

McAlson denkt jedoch weiter… In einem Magazin in dem man mehr als 20 bildschöne Männer mit ihren Traumkörpern sieht geht eine Anzeige mit dem selben Motiv rasch unter. Es bleibt leider keine Erinnerung mehr daran, welche Werbung man eigentlich gesehen hat. Daher spielt McAlson mit den Nüssen und bringt humorvoll auf den Punkt warum man diese Boxershorts tragen sollte. Eben weil Sie die angenehmsten Boxershorts aller Zeiten sind.

10. 03. 2010 Supermärkte vs. türkische Kreisler

Auch der Lebensmittelhandel (muss) türkisch lernen…

Der heimische Lebensmittelhandel bekommt zunehmend “Angst” von den “neuen” Nahversorgern. Was einst unsere Kreisler nebenan waren sind heute kleine Geschäfte mit klingenden Namen wie “Inci Market” und Co. Vom frischen Faldenbrot über Obst & Gemüse bsi hin zu diversen Milchprodukten bekommt man in den von Familien geführten Märkten alles was das Herz begehrt. Und das meist auch am Sonntag.

Ganz klar, dass der heimische Handel etwas tun muss. Handlungsbedarf besteht etwa daran eigene Produkte für die Zielgruppe anzubieten. In einigen Regionen gibt es daher in ausgesuchten Supermärkten bereits ein Produktsortiment für türkischstämmige Personen. Das dies auch beworben werden muss sieht man hier am Beispiel von Zielpunkt. Punkt.

10. 03. 2010 Virgin Atlantic | How Deep is Your Love

Virgin Atlantic umwirbt die GLBT-Community mit einem extra für die Zielgruppe produzierten Werbespot. Der humorvolle Umgang mit dem “Schönheitsidealen” von schwulen Männern, macht den Spot humorvoll und sympathisch. Nicht umsonst sieht sich Virgin Atlantic als die Fluglinie für Schwule und Lesben. And How deep is your love?

Den Werbespot finden Sie hier:
Virgin Atlantic | How Deep is Your Love

11. 02. 2010 VW spricht Türkisch

WERBE- UND KOMMUNIKATIONSKAMPAGNE FÜR VOLKSWAGEN

Mit dem Projekt „Volkswagen spricht Türkisch“ werden seit 2005 die Werbe- und Kommunikationsaktivitäten der Volkswagen AG im Ethnomarketing-Bereich umgesetzt. Die Marke Volkswagen umwirbt die ca. 2,7 Millionen Deutschtürken im Rahmen des Projektes mit einem Service in türkischer Sprache. Seine tragenden Säulen sind türkischstämmige Verkaufsberater, die in immer mehr Volkswagen-Händlerbetrieben eingesetzt werden.

Volkswagen zeigt vor wie es geht. Hier ein Paradebeispiel für perfektes Ethnomarketing auf allen Kommunikationsebenen. Den gelungenen TV-Spot sowie das Making Of findet man auf der eigens für die Zielgruppe geschaffenen Webseite: www.vw-spricht-tuerkisch.de

Neben diesem sehr gelungendem Spot, wirbt der Automobilhersteller mit türkischsprachigen Anzeigen, Radiospots, Promotion-Aktionen und großflächigen Werbeplakaten.


10. 02. 2010 Türkische Werbung für Kabel Deutschland

Auch die Kabelbetreiber unserer nördlichen Nachbarn sind uns um einiges vorraus. Zumindest in sachen Ethnomarketing und zielgruppenadäquate Ansprache von Neukunden.

In Deutschland bzw. in Berlin und hier in den Bezirken (Friedrichshain-Kreuzberg und Neukölln) mit großem Anteil an türkischstämmigen Personen, werben viele Firmen auf Großplakaten auf Türkisch um neue Kunden.



10. 02. 2010 Telering Mücke spricht Türkisch

Hier ein Fundstück und gutes Beispiel für eine Anzeige in einem türkischen Magazin. Telering bewirbt hier die Wertkarte “Mücke” auf türkischer Sprache.



10. 02. 2010 Armani Exchange - “Share The Love”

Armani Exchange - “Share The Love”

Am 14. Februar wird der traditionelle Valentinstag und damit die Liebe gefeiert. Zahlreiche Unternehmen sind in der Werbeschlacht um verliebte Paare für ihre Produkte zu begeistern. Ein Unternehmen erfreut und schockt zugleich – Armani Exchange.

Unter dem Motto “Share The Love” schaltet das Lable Anzeigen und platziert Plakate mit sich liebenden Paaren. Neben einem in der Mitte positionierten Heteropaar, wird auch ein schules und lesbisches Paar gezeigt.

Respekt für diese mutige Kampagne. Weiter so!


17. 11. 2009 quedding.at - traut euch endlich!

Die derzeitigen Polit-Diskussionen in Österreich rund um das Thema „Homo-Ehe“ erhitzen die Gemüter von Schwulen und Lesben die noch für eine völlige Gleichstellung kämpfen. Fix ist, dass geheiratet wird und das unabhängig vom Ort der „Ehe“schließung. Genau aus diesem Grund bereitet Brainworker – Community Marketing, die erste Internetplattform rund um das Thema Queer-Weddings vor. Online geht die neue Plattform mit dem symbiotischen Namen quedding.at (Queer & Wedding) noch im Dezember 2009.

Schwule und Lesben kämpfen schon seit Jahren für die zivilrechtliche Gleichstellung homosexueller Beziehungen mit heterosexuellen Partnerschaften. In vielen europäischen Ländern ist diese Forderung längst umgesetzt, während in Österreich Stillstand herrschte. Mit Jahresbeginn 2010 soll die rechtliche Gleichstellung – trotz Diskussionen um eine Zeremonie am Standesamt – dann doch passieren und neue Werbe- und Vertriebsmöglichkeiten am lukrativen Hochzeitsmarkt entstehen.

quedding.at ist die erste Anlaufstelle für frisch verliebte um alles über den schönsten Tag im Leben zu erfahren. Neben laufenden News zu Recht und Form in Österreich, gibt es zu jedem hochzeitsspezifischen Thema passenden Content. So findet man von der Hochzeitsplanung über die Flitterwochen bis hin zu bevorstehenden Jubiläen, immer die richtigen Informationen.

Die Hochzeitsindustrie in den USA kann sich laut Forscher des William-Instituts an der University of California durch zusätzliche gleichgeschlechtliche „Ehen“ über rund 9,5 Milliarden Dollar freuen. Die Zielgruppe ist im Gegensatz zu Heteropaaren, welche für sinkende Zahlen von Eheschließungen sorgen, sehr hochzeitsfreudig und verfügt darüber hinaus über deutlich mehr Einkommen. Die Hochzeitsbranche sieht dieser Entwicklung positiv entgegen und ergreift diese neue Marktchance.

Im Dezember 2009 wird die neue Internetplattform offiziell gestartet und Informationen werden vorerst ausschließlich in deutscher Sprache zur Verfügung gestellt. Für das Jahr 2010 sind interaktive Planungs- und Organisationselemente, Kooperationen und neue Werbeformen geplant. Dies ermöglicht es, den Kunden und Werbepartnern weitere lukrative Werbe- und Vertriebskanäle zu eröffnen.


Rückfragehinweis:
Brainworker – Community Marketing
Manuel Bräuhofer, Geschäftsführer
fix: +43 1 908 96 35
fax: +43 1 253 3033 2503
mobil: +43 699 1261 2020
email: mb@brainworker.at
www.brainworker.at